English Translation
of Karl Christian Friedrich Krause's Book
Die drei ältesten Kunsturkunden der Freimaurerbrüderschaft
(The Three Oldest Craft Records of the Masonic Fraternity)
(Translated by Bro. Vincent Lombardo)
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From the Translator
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[What follows is the English translation of Krause's translated Latin passages starting on page =448=] *
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1) From the Book: Grammatico-critical and archæological Treasure of the Ancient Northern Languages, by Georg Hickes, Oxford 1705. (First volume, the 17th page of the preface.) "I have said in the Anglo-Saxon Grammar, p. 152, XXIII, that many French-Norman words in Ælfric's Latin-Saxon grammar, which I own as a manuscript, are written between the lines by a Norman hand. Of this kind are hostel af brebez, ovile; veire, vitrum; mauneis, degener … 1) As it is Knowe how meny manner Peple beeth in this Lond. There beeth also so many dyvers longages and tonges. Notheless Walsche men and Scotts that baeth 2) nought medled with other nations, holdeth wel nyh hir firste longage and speche; but 3) yif the Scottes that were sometime confederat, and woned with the Pictes drawe some what after 4) hir speche; but the Flemynges, that woneth in the weste side of Wales, haveth left her strange speche and speketh Sexonliche now. Also Englishe men, they had from the begynnynge thre maner speche, Northerne, Sowtherne and Middel speche in the middle of =450= the Londe, as chey come of thre manner Peple of Germania. |
1) Aus der Schrift: Grammatisch - kritischer und archäologischer Schatz der nordischen Sprachen, von Georg Hickes, Oxford 1705. (Erster Band, die 17te Seite der Vorrede.) "Ich habe in der angelsächsischen Grammatik S. 152, XXIII. gesagt, daß viele französisch - normannische Worte in Aelfric's lateinisch - saxischer Sprachlehre, die ich als Handschrift besitze, von einer normannischen Hand zwischen die Zeilen geschrieben stehen. Von dieser Art sind hostel af brebez, ovile; veire, vitrum; mauneis, degener. … Die Ursache dieses Zwischenschreibens lernte ich zufällig aus dem 59sten Kapitel des ersten Buches der Übersetzung kennen, welche Johann Trevisa von dem Polychromikon des Ranulph Higden gemacht hat, wovon ich durch Herrn Thomas Baker eine eigenhändige Abschrift nach der in der Bibliothek des Johanniskollegium befindlichen Handschrift mitgetheit erhielt. Diese Stelle hielt ich für würdig, nach dieser Abschrift getreulich abgedruckt zu werden, theils weil sie die Ursachen erklärt, wie die anglikanische Sprache zuerst aus dem Englischen in das Normannische, dann aus dem Normannischen in das Englische, übergieng (verändert wurde), theils auch vorzüglich, weil sie ein vortreffliches Musterstück dieser Sprache abgiebt, wie sich unsere Vorfahren im Jahr 1385 derselben bedienten." "So wie es bekannt ist, wie vielerlei Volkstämme in diesen Lande sind. Eben so viele Sprachen und Mundarten giebt es daher auch. Nichtsdestoweniger halten die Welschen und die Scotten, welche sich nicht mit andern Nationen vermischt haben, noch fest an ihrer ersten Sprache und Mundart: außer daß die Scotten, welche einige Zeit mit den Pikten verbunden waren, und unter ihnen wohneten, einige Spuren davon in ihrer Sprache haben; die Fläminger (Flamländer) aber, welche an der Westseite =451= von Wales wohnen, haben ihre fremde Sprache abgelegt, und reden nun Saxisch (angelsächsisch). Auch die Engländer hatten vom Anfang an drei verschiedene Mundarten, die nördliche, die südliche, und die mittlere mitten im Lande, weil sie von drei verschiedenen germanischen Völkern herkommen. Nichtweniger wurde die Landessprache durch die Vermischung zuerst mit den Dänen, dann mit den Normännern, verdorben, so daß sich Einige einer wilden, harten, garstigen, zischelnden Mundart bedienten. Diese Verderbniß der angeborenen Sprache kommt von zwei Dingen; das erste ist, daß die Kinder in der Schule, wider den Gebrauch und die Sitte aller anderen Völker, gezwungen werden, ihre eigne Sprache zu verlassen, und ihre Lektionen, und Was sie sonst sagen, im Französischen auszudrücken; Welches sie gethan haben, seit die Normänner zuerst nach England kamen. Sodann werden die Kinder der Vornehmen französisch zu sprechen gelehrt, sobald sie nur mit ihren Steckenpferden reden und spielen können; daher wollen sich auch sämmtliche Bewohner des Landes den Vornehmen gleich stellen, und beeifern sich, französisch reden zu lernen. ("Diese Sitte" setzt Trevisa hinzu, "war sehr gewöhnlich in der ersten Zeit, veränderte sich aber seitdem zum Theil. Denn John Cornvaile, ein Lehrer der Grammatik, änderte die Methode des Schulunterrichtes in der Grammatik; von ihm lernte Richard Pencriche diese Methode, und von Diesem wieder viele Andere. So daß jetzt, im Jahre des Herrn 1385, alle Kinder in den grammatikalischen Schulen im Französischen unterrichtet werden, aber im Englischen aufsagen und lernen, wovon sie einerseits Vortheil, andererseits aber Nachtheil, haben. Ihr Vortheil ist, daß sie ihre Grammatik in kürzerer Zeit lernen, als Kinder gewohnt sind, Dieß zu thun: ihr Nachtheil aber, daß sie nicht mehr Französisch lernen, =453= als was sie zufällig behalten (?), Welches ihnen zum Schaden gereicht, wenn sie über das Meer setzen und in fremden Ländern arbeiten sollen, und in vielen andern Fällen. Auch Vornehme haben jetzt schon sehr darin nachgelassen, ihre Kindern das Französische lehren zu lassen.] Es scheint ein großes Wunder, wie Engländer und ihre eigne Sprache und Mundart so verschieden in der Aussprache auf dieser einzigen Insel sind, und die Sprache der Normandie dagegen, ein Ankömmling aus einem andern Lande, doch nur auf eine einzige Art von Allen gesprochen wird, die sie in England richtig reden." ["Nichtsdestoweniger" setzt Trevisa hinzu, "giebt es in Frankreich ebenso verschiedene französische Mundarten, als es in England englische giebt." "So ist es wunderbar, mit der vorerwähnten angelsächsischen Sprache, welche sich in drei Zweige theilt, und sich nur sparsam bei wenigen Bewohnern der mittleren gebirgigen Gegenden erhalten hat (?). Denn die Bewohner der östlichen Gegenden stimmen mit denen der westlichen, weil sie unter demselben Himmelstriche (der geographischen Länge) sind, mehr im Klange der Sprache überein, als die Bewohner des Nordens mit denen des Südens. Daher kommt es, daß die Mercier, welche das mittlere England bewohnen, als wenn sie Bewohner der Küstenländer wären, die ihnen zur Seite befindlichen (erwähnten) nördlichen und südlichen Mundarten besser, als die Nordländer und Südländer sich einander, verstehen. M. de Pont im dritten Buche. Die ganze Mundart der Northumberländer, und insonderheit zu York, ist so hart, kurz abgeschnitten, brummend (?) und ungeschlacht, daß wir Südländer diese Sprache kann verstehen können. Ich vermuthe, Dieß konnt daher, daß sie fremden Menschen und Völkern so nahe sind, welche eine strenge (harte) Sprache reden, so wie auch daher, weil die Könige von England stets fern von jenen Landschaften ihren Wohnsitz hatten, indem sie mehr Neigung zu den südlichen Provinzen trugen, und, wenn sie ja in die nördlichen Gegenden kamen, =454= so erschienen sie mit großem Gefolg und Kriegmacht. Die Ursache aber, warum sie mehr in den südlichen, als in den nördlichen Gegenden leben, ist, weil es bessere Kornländer, weil sie bevölkerter, und reicher an ansehnlicheren Städten und vortheilhafteren Häfen sind. Trevisa's ganzes Buch schließt so: Gott sei gedankt für alle seine Hülfe! Diese Ubersetzung wurde geendet an einem Donnerstag, dem 18ten April, im Jahre des Herrn 1387. u.s.w. |
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2) Articles in explanation of the language of this document, and to prove that the German words contained in it originated indeed from the Anglo-Saxon language, and are found in contemporary writings and documents. It has been objected to the authenticity of our document that a spelling (orthography) has been observed in it, which is not found in any document of those times. Aside from the fact that this negative assertion is neither proven nor provable, it must be remembered that it is the same case not just for the English, but also of almost all other documents of the European peoples of those times. For example, browse through Rymer's foedera, Leibnizi Codex Juris gentium diplomatici, Forms Anglicum, and the various editions of Chaucer, or the specimens from various periods and provinces prepared in the history of the English language before Johnson's Dictionary; so one will convince oneself that almost every province, indeed every place, and every scribe, had different spellings, often at different times, even in the same essay. A main objection to the authenticity of our document has also been made, "in that there are many more pure German, and purely French, and pure German and French words than in any other English deed of those times; and that several such German or French words, which are not found in all other documents in the English language of those times." Admittedly, this twofold assertion is partly true when we compare the language of our document with that in the time-related documents of southern England. But that the mentioned assertion [non-authenticity] is not even true to a high degree, even in regard to the older language of southern England, can be learned from the reading of the poet Chaucer, who was born around the year 1320, and died in 1400. I was able to use two editions of his poems; =456= the first: The Works of Chaucer, by John Urry; London 1721; in which an incorrect spelling (orthography) prevails, and The Canterbury Tales, etc. of Chaucer, by Thomas Tyrewhitt; Oxford 1798; in which the spelling is more regularized. Both editions are accompanied by a glossary, from which one can see how many German and French word forms and passages still occur in this poet, which have completely disappeared from English book language in the following three centuries. Thus, in the glossaries mentioned above, to mention only of a particular example, we find the following purely German words with the prefix un, which are foreign to today's English language: unbrennid, un-burned, ungebrennt; unconninge, uncunninge, ignorance, Unkundigkeit; underneme, undertake, unternehmen; undirfongen, undertake, unterfangen; unfestlich, ungodely, ungütlich [unhappy]; unhardy, unbeherzt [pusillanimous]; unhele, misfortune, Unheil [calamity]; unholde, of no account or value, unhold [unfriendly]; unckist, ungeküßt [not kissed]; unlovin, not to love, nicht lieben (unlieben); unlust, Unlust [aversion]; unmanhode, Unmannheit [unmanliness]; unmete, ungemäß [improper]; unrest, Unrast, Unruhe [restlessness, unrest], unsely, unselig, [ill-fated]; unslept, ungeschlafen, sleepy; unthank, unthanke, Undank, undanken, [ingratitude]; untrouthe, Untrautheit [untrustworthiness]; unware unerwartet, [unexpected]; unwetingly unwissendlich [unknowingly]. Hardly needs to be repeated here that these German words come from the Anglo-Saxon language, a pure and beautiful German dialect. We learn however, from the glossaries borrowed from the two above-mentioned editions following below, to which I have attached some other references, how many of the words of our document, declared suspicious, occur in Chaucer. — The U refers to the Urry edition of 1721, the T to the Tyrewhitt edition [of 1798]. The rest of the peculiar words of our document, which the following list does not contain, are all in the spirit of that mixture of languages, and will, with careful examination of several documents, be well justified. [AS. = Anglo-Saxon; Sax. = Saxon; Fr. = French] |
2) Beiträge zur Erläuterung der Sprache dieser Urkunde, und zum Beweise, daß die darin enthaltenen deutschen Wörter aus der angelsächsischen Sprache wirklich abstammen, und in gleichzeitigen Schriften und Urkunden vorkommen. Man hat gegen die Echtheit unserer Urkunde eingewandt, daß in derselben eine Schreibweise (Orthographie) beobachtet sei, die sich in keiner Urkunde jener Zeiten gerade so finde. Abgesehn davon, daß diese verneinende Behauptung weder bewiesen, noch je erweisbar ist, ist zu erinnern, daß es sich eben so mit fast allen Urkunden jener Zeiten nicht der Engländer, sondern auch aller andern europäischen Völker, verhält. Man durchblättere nur zum Beispiel Rymer's foedera, Leibnitii Codex Juris gentium diplomaticus, Formulare Anglicum, und die verschiedenen Ausgaben des Chaucer, oder die in der Geschichte der englischen Sprache vor Johnson's Wörterbuch aufgestellten Probestücke aus verschiedenen Zeiten und Provinzen; so wird man sich überführen, daß fast jede Provinz, ja jeder Ort, und jeder Schreiber seine, oft zu verschiedenen Zeiten, ja sogar in demselben Aufsatze, verschiedene Schreibweise hatte. Zudem bildete sich die Vermischung der angelsächsischen und der normannisch-französischen Mundart auf die mannigfaltigste Weise, und in vielartigen Schattierungen, in den einzelnen Theilen Englandes aus. — Mehre zuvor (S. 384 ff.) aus Madox angeführte Urkunden, so wie die vorstehende Stelle des Trevisa, nähern sich der Schreibweise unserer Urkunde gar sehr, und ich habe mehre in verschiedenen Werken zerstreute Urkunden gefunden, welche ihr noch näher treten. — Vorzüglich in dem verdoppelten f hat man eine Verfälschung sehen wollen; allein es ist bekannt, daß in jenen Zeiten nicht nur f, sondern auch =455= mehre andere Grenzlautzeichen, willkührlich verdoppelt erscheinen; z. B. s. in einem Probestücke der erwähnten Sammlung bei Johnson's Wörterbuche, das l durchgängig in einer Urkunde von König Heinrich VII in Madox's Firma Burghi (p. 296. col. b. in medio), und das f mehrmal verdoppelt in einer andern Urkunde ebendaselbst (p. 118. sqq.)! Ein Haupteinwand gegen die Echtheit unserer Urkunde ist ferner daher genommen worden, "daß in derselben weit mehre rein deutsche, und rein französische, und rein deutsch und französisch umgeendete Wörter sich finden, als in jeder andern englischen Urkunde jener Zeiten; und zwar mehre solche deutsche oder französische Wörter, welche in allen übrigen Urkunden jener Zeiten in englischer Sprache nicht vorkommen." Allerdings findet sich diese doppelte Behauptung zum Theil wahr, wenn wir die Sprache unserer Urkunde mit der in zeitverwandten Urkunden des südlichen Englands vergleichen. Jemehr sich aber der Ort der Urkunden von London, zumal nach Norden, entfernt, desto mehre deutsche und französische, und zwar dem heutigen Englischen in Klang und Form unverähnlichte, Wörter und Redarten finden sich vom Anfang jener Sprachvermischung in den britischen Inseln an in denselben. Dieß gilt besonders von der Gegend um York, und von Schottland, wie mich die Durchsicht einer Reihe von Glossarien verschiedener Distrikte der brittischen Inseln, und die Ansicht mehrer alten Urkunden, Bücher und Gedichte, gelehrt haben. a) Daß aber die erwähnte Behauptung nicht einmal in Ansehung der älteren Sprache des südlichen England in einem hohen Grade wahr ist, Das kann schon die Lesung des Dichters Chaucer lehren, welcher um das J. 1320 gebohren wurde, und in J. 1400 starb. Ich konnte zwei Ausgaben seiner Gedichte benutzen; die erste: The Works of Chaucer, =456= by John Urry; London 1721; worin eine fehlerhafte Schreibweise (Orthographie) herrscht, und The Canterbury Tales etc. of Chaucer, by Thomas Tyrewhitt; Oxford 1798; worin die Schreibweise mehr geregelt ist. Beiden Ausgaben ist ein Glossarium beigefügt, woraus man sich überzeugen kann, wie viele deutsche und französische Wortformen und Redweisen in diesem Dichter noch vorkommen, die in den folgenden drei Jahrhunderten aus der englischen Büchersprache völlig verschwunden sind. So finden sich in den erwähnten Glossarien, um nur eines einzelnen Beispieles zu erwähnen, folgende rein deutsche Wörter mit der Vorsylbe un, welche der heutigen englischen Sprache fremd sind: unbrennid, unbrent, ungebrennt; unconninge, uncunninge, ignorance, Unkundigkeit; underneme, undertake, unternehmen; undirfongen, undertake, unterfangen; unfestlich; ungodely, ungütlich; unhardy, unbeherzt; unhele, misfortune, Unheil; unholde, of no account or value, unhold; unkist, ungeküßt; unlovin, not to love, nicht lieben (unlieben); unlust, Unlust; unmanhode, Unmannheit; unmete, ungemäß; unrest, Unrast, Unruhe unsely, unselig; unslept, ungeschlafen; unthank, unthanke, Undank, undanken; untrouthe, Untrautheit; unware, unerwartet; unwetingly, unwissendlich. Daß diese deutschen Wörter aus der angelsaxischen Sprache, einer reinen und schönen deutschen Mundart, stammen, bedarf hier kaum wiederholt zu werden. Wie Viele aber von den für verdächtig erklärten Wörtern unserer Urkunde bei Chaucer vorkommen, lehrt folgendes, aus den Glossarien der beiden erwähnten Ausgaben desselben entlehnte Verzeichniß, welchem ich noch einige andere Belegstellen beigefügt habe. — Die Ausgabe von Urry, 1721, soll U, die von Tyrewhitt T, heißen. Die übrigen eigenthümlichen Wörter unserer Urkunde, welche das folgende Verzeichniß nicht enthält, sind sämmtlich in dem Geiste jener Sprachmischung, und werden, bei genauer Durchforschung mehrer Urkunden sich wohl sämmtlich rechtfertigen lassen. * |
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Peter Gower, written in our Catechism for Pythagoras, was an English poet, several years older than Chaucer, born around the year 1320; and died in 1402. His pupil, Chaucer, dedicated to him his Troilus and Creseyde, as Tyrewhitt states in the aforementioned glossary. Such a famous folk poet, rather than Pythagoras, could therefore come to the mind of an otherwise unlearned writer of our document around the year 1426. |
Der in unserm Fragstücke für Pythagoras geschriebne Peter Gower war ein englischer Dichter, einige Jahre älter, als Chaucer, um das Jahr 1320. gebohren; und starb im Jahr 1402. Ihm widmete sein Schüler, Chaucer, seinen Troilus and Creseide, wie Tyrewhitt in dem erwähnten Glossarium anführt. So ein berühmter Volkdichter konnte also um das Jahr 1426. einem übrigens ungelehrten Schreiber unserer Urkunde eher einfallen, als Pythagoras. =460= * |
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3) A poem written in the Celtic-Irish language of an Irish bard of the eighteenth century, to prove that the insight into the art of government was not foreign to that era. [From: A Grammar of the Ibern - Celtic, or Irish Language, by Vallancey, a) Dublin, 1773. p. 185 - 191. b), and indeed from the Vallancey's English translation reproduced here, translated into German by Krause.] b) "Vallancey's Irish grammar is said to be the best: at the end of it he has exhibited some ancient Irish manuscripts, such as: Teachings for a Prince, dedicated to King Brien Boiroche, who annihilated the Danes at the Battle of Clontarf. The style, which is not dissimilar to the sayings of Solomon, testifies its high antiquity, and the fine moral and political spirit that wafts throughout the whole piece is sufficient proof that civilization had made a notable progress here before the onset of King Henry II of England." From: Philosophical Overview of Southern Ireland, in Letters to Watchinson. Breslau 1779. p. 54. H. Lessons for a Prince. Part I. [This poem is said to be written by Tad'g Mac Daire. It is addressed to Donough, the second son of Brien Boirm'. Donough succeeded Maolseac'luin in the government of 1) The instruction of the royal heir is a blessing to the state; the wisdom of the prince is the happiness of the people; his upright government is honour to his kingdom.
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3) Ein in der keltisch-irischen Sprache verfaßtes Gedicht eines Irländischen Barden des eilften Jahrhunderts, zum Beweise, daß Einsicht in die Regierungkunst jenem Zeitalter nicht fremd war. [Aus: A Grammar of the Ibern - Celtic, or Irish Language, by Vallancey, a) Dublin, 1773. p. 185 - 191. b), und zwar aus Vallancey's hier abgedruckter englischen Übersetzung, in's Deutsche übersetzt vom H.] b) "Vallancey's irische Grammatik soll die beste seyn: zu Ende derselben hat er einige alte irische Handschriften ausgestellt, z. B. eine: Lehren für einen Prinzen; dem Könige Brien Boiroche gewidmet, der die Dänen in der Schlacht bei Clontarfe vertilgte. Der Stil, dem der Sprüche Salomonis nicht unähnlich, bezeugt ihr hohes Alterthum, und der feine moralische und politische Geist, der durch das ganze Stück weht, ist hinlänglicher Beweis, daß hier vor dem Einfall K. Heinrichs II. von England die Civilisierung einen merklichen Fortgang gemacht hatte." Aus: Philosophische Übersicht von Südirland, in Briefen an Watchinson. Breslau 1779. S. 54. H. Denksprüche für einen Fürsten. [Dieß Gedicht soll von Tadg Mac Daire, geschrieben worden seyn. Es ist an Danough, den zweiten Sohn des Brien Boirm, gerichtet. Danough folgte auf Maotseac'luin in der Regierung von Leat' Mod'a (der südlichen Hälfte von Irland 1) Die Unterweisung des königlichen Erben ist ein Segen für den Staat; die Weisheit des Regentenist das Glück des Volkes, seine gerechte Regierung die Ehre seines Königreiches.
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Supplements 1) Some passages from the Book: The Constitution of Freemasonry, or Ahiman Rezon, containing among other usefull information, the Laws, Charges, et Regulations of the Free and Accepted Masons according to the old Institutions; To which is added, a Selection of Masonic Songs etc. etc. etc. Revised and corrected with considerable additions, braught down to the present time, from the original of the late Laurence Dermott, Esq. by Thomas Harper, D. G. M. Eighth Edition. London, Printed by Brother T. Harper, jun., Crane Court, Fleet Street, for the Editor, N. 207, Fleet Street. 1813. (LIV [54] and 234 pages; In addition, a 16-page long list of Lodges, - lodges working under the Grand Lodge of Antients Masons, amounting to 354. From p. 134 to 234 nothing but songs.) I have described here in IV, p. 336 ff. the earliest edition of these remarkable work, recognized by the Antients Masons in England as authentic, and widely used in their lodges, and I have already spoken of the 1813 edition in II, p. 16, in III, pp. 353, 383, 390, etc., and from this I have already imparted some passages (in II, p. 333, as well as in I, S. CLXIX, n. 189). Here will follow the remaining passages, which have been previously pointed out in several historical statements contained in the foregoing, by referring to the history of the Foundation of the Grand Lodge of the English Moderns at London, as well as providing information about the mutual relations and =466= societal powers of both London Grand Lodges. The passages following here are taken from the (mostly historical) treatise (p. III - LIV) opening the work. After some general remarks about the earliest history of Masonry, what follows will tell (p. VII) about the origin of the Grand Lodge of the English Moderns. "But to come nearer to the present time: let us look into the origin of the present Society of Modern Masons, who, not satisfied with the old title of Right Worshipful Grand Lodge, did in their Calendar for 1777, assume the title of the Supreme Grand Lodge of the Most Ancient and Honourable etc. etc. Upon inquiry it appears that all their boasted supremacy is derived from an obscure person, who lived about 90 years ago, as will be seen by the following Extract from their own Book of Constitutions, published anno 1784." Now follows the same passage from the 1784 Book of Constitutions, which I have already imparted in [section] IV, p. 315 ff. "King George I, arrived - - - at their head." a) Then Bro. Dermott continues: "Such are the words of the most authentic history amongst modern Masons, which beyond contradiction prove the origin of their supremacy to be a selfcreated assembly. Nor was a self-creation the only defect; they were defective in numbers. To form what Masons mean by a Grand Lodge, there should have been the Masters =468= and Wardens of 5 regular Lodges; that is to say, 5 Masters and 10 Wardens, making the number of installed Officers 15. This is so well known to every man conversant with the ancient laws, usages, customs, and ceremonies of Master-Masons, that it is needless to say more, than that the foundation was defective in number, consequently defective in form and capacity." "It cannot be urged, that such a defection, or irregular Formation, was owing to necessity, as there were at that time numbers of old Masons in, and adjacent to London, from whom the present Grand Lodge of Ancient Masons received the old system, free from inmovation. Under such defections, as above mentiomed, Mr. Anthony Sayer the first Grand Master of Modern Masons found on record, assumed the chair upon the 24d day of June 1717. The moderns (I mean their writers) plausibly call those transactions a revival of the Grand Lodge. Feasible as this story of a supposed revival may appear, one minute's reflection will =469= show an Ancient Mason the fallacy of this part of their history. This will be done by considering, that had it been a revival of the Ancient Craft only, without innovations or alterations of any kind, the Free and Accepted Masons in Ireland, Scotland, the East and West Indias, and America, where no change has yet happened, nay, Freemasons in general, would agree in secret language and ceremonies with the members of the Modern Loges. But daily experience points out the contrary; and this is an incontrovertible proof of the falsehood of the supposed rivival." "Indeed this is acknowledged by the Moderns themselves, in their Calendar for 1777, page 31, where, speaking of the Old Masons, we find these words: — "The Ancient York Constitution, which was entirely dropped (had been abandoned) at the revival of the Grand Lodge in 1717." It is plain, therefore, that instead of a revival, a discontinuance of Ancient Masonry then took place." Now the author (p. XI) mentions the narrative of the reprimand (censure) of some brethren in 1755, which is contained in the Noorthouck Book of Constitutions, and corrects the view of this incident. He tells (page XII below): "The persons thus censared, drew up, printed, and published, a Manifesto, and Mason's Creed, sold by Owen, in Fleet Street, which did honour to their heads and hearts. The following lines were copied from the Preface to their pamphlet: "Whereas the genuine spirit of Masonry seems to be so greatly on the decline, that the Craft is in imminent danger from false brethren; and whereas, its very fondamentals have of late been attacked, and a revolution from its ancient principles, etc. it has been thought necessary by certain persons who have the welfare of the Craft at heart, to publish the following little pamphlet, by means of which it is hoped the ignorant may be instructed, the lukewarm inspirited, and the irregular reformed." And, (p. XV f.) the following remarkable fact is told. — "Although falsehood found admittance into that book, yet a true and memorable transaction is =471= omitted viz. That the Modern Masons petitioned Parliament to grant them a charter of incorporation, in order to give them the power and pleasure of punishing every Freemason in England that did not pay quarterage to them. Had they obtained the charter, it would have shut out all Masons of the neighbouring Kingdoms, as they could receive no manner of benefit therefrom. The petition was presented on the first of April, 1770, and the wisdom of Parliament treated it with that contempt which justly merited." Hereupon the editor says: "Having now given an outline of the origin of Modern Masonry, from their own records, then follows the Open Letter (first printed in the third edition of Ahiman Rezon) of Bro. Dermott (the Address of our late worthy and respected Brother Laurence Dermott, Esq. Deputy Grandmaster.)" a) At the beginning of this Open Letter (addressed to the Gentlemen of the Fraternity) Bro. Dermott says that many in Scotland, Ireland, America, and in London, have asked him to give them some information about the so-called Modern Masonry, and that he also wished to learn this in 1748, when he was first admitted into the Society. — Then sets up (p. XVIII ff.) 9 questions and answers, which not all are sincere and more truly worded and answered; of which I only pick out the following. — Bro. Dermott further explains the emergence of the English Moderns Grand Mastership thus. "Therefore … be it known that the innovation already mentioned, originated on the defection of the Grand Master, Sir Christopher Wren, who, as Dr. Anderson says, =473= neglected the Lodges. The Doctor's assertion is certainly true, and I will endeavour to do justice to the memory of Sir Christopher Wren, by relating the real cause of such neglect. The famous Sir Christopher Wren, Knight, Master of Arts formerly of Wadham College, Professor of Astronomy at Gresham and Oxford, Doctor of the Civil Law, President of the Royal Society, Grand Master of the most Ancient and Honourable Fraternity of Free and Accepted Masons, Architect to the Crown, who build most of the churches in London, laid the first stone of the glorious cathedrale of St. Paul, and lived to finish it, having served the Crown upwards of fifty years, was, at the age of ninety, displaced from employment, in favour of Mr. William Benson, who was made Surveyor of the buildings, etc. to his Majesty King George I." This Benson is now presented as an unfit artist (p. XXII f.), and is further added: "Such usage, added to Sir Christopher's great age, were more than enough to make him decline all public assemblies; and the Master Masons then in London were so disgusted at the treatment of their old and excellent Grand Master, =474= that they would not meet, nor hold any communication under the sanction of his successor, Mr. Benson; in short, the Brethren were struck with a lethargy which seemed to threaten the London Lodges with a final dissolution." "Nothwithstanding this state of inactivity in London, the Lodges in the country, particularly in Scotland, and at York, as well as those in Ireland, kept up their ancient formailities, customs and usages, without altering, adding or - diminishing, to this hour, from whence they may justly be called the Most Ancient, etc." "About the year 1717, some joyous companions, *) who had passed to the degree of a Craft, though very rusty, resolved to form a Lodge for themselves, in order, by conversation, to recollect what had been formerly dictated to them; or if that should be found inpracticable, to substitute something new, which might for the future pass for Masomry amongst themselves. At this meating the question was asked, whether any person in the assembly knew the Masters part; and being answered in the negative, =475= it was resolved, that the deficiency should be made up with a new composition, and what fragments of the old order could be found amongst them, should be immediately reformed, and made more pliable to the humors of the people. It was thought expedient to abolish the old custom of studying geometry in the Lodge and some young brethren made it appear, that a good knife and fork in the hands of a dextrous brother, over proper materials, would give greater satisfaction, and add more to the conviviality of the Lodge, than the best scale and compass in Europe." *) Brother Thomas Grinsell, a man of great veracity (elder Brother of the celebrated James Quin, Esq.), informed his Lodge N. 3 in London, in 1753, that eight persons whose names were Desaguliers, Gofton, King, Calvert, Lumley, Madden, de Noyer, and Vraden, were the geniouses to whom the =476= the world is indebted for the memorable invention of Masonry. This is followed by the two passages printed earlier here on the abolition of the Apron (I, p. CLXIX), and on the way to proceed of the English Moderns (II, p 333). Immediately afterwards Bro. Dermott continues: "Amongst other things they seized on the Stonemason's Arms, which that good *) natured company has permitted them to use to this day." *) The operative Masons are the 30th company in London; they have a hall in Basinghall Street; their number of Liverymen ab out 70; admission fine £ 1 16 s. and livery fine £ 5. They were origimally incorporated in the year 1410, by the name and style of the Society of Freemasons; and William Hankstow, or Hanktow, Clarencieux King at Arms, in the year 1477, granted them their Arms. Modern Masons have assumed their title. The said company is the only society in the =477= Kingdom who have a right to the name of Freemasons of England. Nor did the Accepted Masons of old ever claim such a title; all they assumed was, that of Free and Accepted Masons." a) Compare the previous statements (p. 418 ff.) hereby unanimous After further mockery about some lodge practices of the English Moderns (p. XXVI f.) Bro. Dermott adds (p. XXVII) further. — "There are [in the institutions and practices of the Grand Lodge of the English Moderns usages] many other unconstitutional, and perhaps unprecedented proceedings, which to avoid giving more offence, I pass over in silence, and shall content myself with showing the apparent state of Ancient and Modern Masonry in England at the time of this present writing, i. e. 1778." "But let us first consider, that although the laws do not expressly protect Free and Aceepted Masonry, yet neither are Freemasons nor any other supposed innocent or chearful society prohibited thereby. This lenity has given birth to a great number of what may be called tippling clubs or societies in London, whose chief practice consists in eating, drinking, singing, smoaking, etc." =478= "Several of these clubs or societies have, in imitation of the Freemasons, called their clubs by the name of Lodge, and their presidents by the title of Grand Master, or Noble Grand." "Hence the meanest club think they have a right to the freedom of communication among themselves equal to any unchartered society, though composed of the most respectable persons. Nor is the custom or constitution of the country unfavorable to this opinion." "And whereas a great number of those clubs or societies, without Scripture or law to recommend them, have existed and multiplied for several years past, no wonder Freemasonry should meet with encouragement, as being the only society in the universe which unites men of all professions, believing in the Almighty Creator of all things, in one sacred band. And at the same time carrying in itself, evident marks of its being not only coeval with the Scriptures, but in all probality prior thereto. - - - From what has been said, it is evident that all unchartered societies in England are upon equal footing =479= in respect to the legality of association." "In this we are to view the Fraternities of Ancient and Modern Freemasons, who are now become the two greatest communities in the universe. The Ancients, under the name of Free and Accepted Masons, according to the old Institutions: the Moderns, under the name of Freemasons of England. And though under similar denominations, yet they differ exceedingly in makings, ceremonies, knowledge, masonic language, and installations; [of the officers and of the lodges] so much that they always have been, and still continue to be, two distinct societies, totally independent of each other." "The Moderns have an undoubted right to choose a chief from amongst themselves: accordingly they have chosen His Grace the Most Noble Duke of Manchester to be their Grand Master, and have all the appearance of a Grand Lodge. With equal right the Ancients have unanimously chosen for their Grand Master His Grace the most Noble Duke of Atholl, an Ancient Mason, and Past Master of a =480= regular Lodge, and then Grand Master elect for Scotland; His Grace was personnally installed in a general Grand Lodge, at the Half- Moon Tavern, Cheapside, London, in the presence, and with the concurrence and assistance of His Grace the Most Noble Duke of Leinster, Grand Master of Ireland, and the Honourable Sir James Adolphus Oughton, Grand Master of Scotland; with several others of the most eminent Brethren in the three Kingdoms, with whom we are in the strictest bond of union, and hold a regular correspondence." "These are sterling truths, from whence the impartial reader will draw the natural inference." "I shall conclude this, as I did in the former editions, with saying that I hope I shall live to see a general conformity, [Uniformity in laws and practices] and universal unity, between the worthy Masons of all denominations." "These are the most earnest wishes, and ardent prayers of, Gentlemen and Brethren, Your sincere friend 1778. Laurence Dermott.
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Nachträge 1) Einige Stellen aus der Schrift: Das ist: "Die Constitution der Freimaurerei, oder Ahiman Rezon, enthaltend, unter anderem nützlichen Unterrichte, die Gesetze, Pflichten und Verordnungen der Freien und Angenommenen Maurer, gemäß ihren alten Einrichtungen, nebst einer Auswahl masonischer Gesänge, usw. durchgesehen, verbessert, bedeutend vermehrt, und bis auf die gegenwärtige Zeit fortgesetzt, nach der Urschrift weiland Laurence Dermott's, von Thomas Harper, deputiertem Großmeister. a) Achte Ausgabe. London gedruckt durch T. Harper junior, usw. 1813." (LIV und 234 Seiten; außerdem eine 16 Seiten starke Logenliste, der unter der Großloge alter Maurer arbeitenden Logen, an der Zahl 354. Von S. 134 - 234 lauter Gesänge.) Die älteste Ausgabe dieser merkwürdigen, von den alten Maurern in England als authentisch anerkannten, und in den Logen vielfach gebrauchten Schrift habe ich hier in IV, S. 336 ff. beschrieben, und von der Ausgabe vom J. 1813 habe ich bereits, in II, S. 16, in III, S. 353, 383, 390, usw. geredet, auch daraus schon (in II, S. 333, sowie in I, S. CLXIX. n. 189) einige Stellen mitgetheilt. Hier sollen die übrigen Stellen folgen, auf welche bei mehren, im Vorigen enthaltnen, geschichtlichen Behauptungen hingewiesen worden ist, indem sie über die Geschichte der Stiftung der NE. Großloge zu London, sowie über die wechselseitigen Verhältnisse und =466= gesellschaftrechtlichen Befugnisse beider Londoner Großlogen Afschluß geben. Die hier folgenden Stellen sind aus der, das Werk eröfnenden, meist geschichtlichen, Abhandlung (p. III - LIV) genommen. Nach einigen allgemeinen Bemerkungen über die älteste Geschichte der Masonei, wird (p. VII) über das Entstehn der NE. Großloge Folgendes erzählt. "Aber um der gegenwärtigen Zeit näher zu kommen, so laßt uns den Ursprung der gegenwärtigen Gesellschaft der modernen Maurer betrachten, welche, nicht zufrieden mit dem alten Titel der Sehr Ehrbaren Großloge, in ihrem Calender vom J. 1777 den Titel der Obersten Großloge der Sehr Alten und Ehrwürdigen usw. usw. annahmen. Bei genauer Untersuchung zeigt sich, daß alle ihre gerühmte Oberherrlichkeit von einer unbekannten Person herrührt, welche ungefähr vor 90 Jahren lebte, wie die folgende, aus deren eignen Constitutionenbuche, (welches sie im J. 1784 herausgab) genommene Stelle lehren wird." Nun folgt dieselbe Stelle aus dem Const. - Buche vom J. 1784, welche ich, in IV, S. 315 ff. bereits mitgetheilt habe. "König Georg I. kam - - - Spitze zu haben." a) Dann fährt Br. Dermott weiter fort: =467= "Dieses sind die Worte der am meisten authentischen Geschichte bei den modernen Maurer, welche unwidersprechlich darthun, daß eine eigenmächtige Versammlung (selbdt-erkannte Vereinigung) ihrer Oberherrlickeit den Ursprung gab. Die Selbstermächtigung (Selbsternennung) war aber nicht der einsige Mangel, sondern sie waren auch an Anzahl mangelhaft. Um das zu bilden, =468= was die Masonen unter einer Großloge verstehen, hätten es damals die Meister und Aufseher von fünf gesetzmäßigen Logen sein müssen; das heißt, fünf Meister und zehn Aufseher, welche die Zahl von funfzehn wirklichen Beamten ausmachen. Dieses ist Jedermann, der mit den alten Gesetzen, Gebraüchen, Gewohnheiten, und Feiergebraüchen der Meister-Maurer vertraut ist, so wohl bekannt, daß es unnöthig ist, mehr zu sagen, als, daß die Stiftung an Anzahl, folglich auch an Form und Rechtkraft, mangelhaft war." "Es kann nicht darauf gefußt werden, daß so ein Abfall, oder so eine gesetzwidrige Bildung, der Nothwendigkeit zugeschrieben werden müsse; weil es damals in und nahe bei London eine bedeutende Anzahl alter Maurer gab, von denen die gegenwärtige Großloge alter Maurer, das von Neuerung freie alte Systeme empfing. — Unter solchen Abweichungen, wie oben erwähnt, übernahm Mr. Anthony Sayer, der erste urkundlich aufgeführte Großmeister der neuformigen (modernen) Maurer, den Stuhl am 24. Junius 1717. — Die Modernen, (ich meine ihre Schriftsteller,) nennen diese Vorschritte mit einigem Scheine eine Wiederauflebung (Erneuerung) der Großloge. So zulässig aber diese Erzählung einer angeblichen Wiederbelebung =469= scheinen mag, so wird ein minutenlanges Nachdenken einem jeden alten Maurer das Trügerische dieses Theiles ihrer Geschichte entdekken. Dieß wird geschehen durch die Erwägung, daß, wäre es blos eine Wiederbelebung der alten Zunft, ohne Neuerungen oder Änderungen, gewesen, die freien und angenommenen Masonen in Irland, Schottland, in Ost- und Westindien, und in Amerika, woselbst noch keine Änderung vorgefallen ist, ja, die Freimaurer insgemein, in ihrer geheimen Sprache und geheimen Feiergebraüchen mit den Mitgliedern der modernen Logen übereinstimmen würden. Aber die tägliche Erfahrung lehrt das Gegentheil; und Dieses ist ein unabwendbarer Erweis der Falschheit der angeblichen Wiederbelebung." "Dieses ist auch in der That von den Modernen selbst anerkannt worden, in ihrem Calender vom J. 1777, Seite 31; wo wir, indem dort von den alten Masonen geredet wird, diese Worte finden: — "die alte Yorker Constitution, welche ganz erloschen war (aufgegeben worden war) bei der Wiederbelebung der Großloge im J. 1717." a) Hieraus ist offenbar, daß anstatt einer Wiederbelebung vielmehr eine Unterbrechung (Aufhebung) der alten Maurerei damals statt hatte." =470= Nun erwähnt der Verfasser (S. XI) die im Noorthouckischen Const.-Buche befindliche Erzählung des Verweises (censure) einiger Brüder im J. 1755, und berichtiget die Ansicht dieses vorfalles. Dabei erzählt er (S. XII unten): "Diese also amtlich getadelten Personen setzten auf, druckten und gaben heraus eine Bekanntmachung und masonisches Glaubenbekenntniß, zu haben bei Owen in Fleet-Street, welches ihren Köpfen und Herzen Ehre machte. Folgende Zeilen sind aus der Vorrede ihrer kleinen Schrift genommen: "Da der ursprüngliche Geist der Maurerei so sehr im Verfall zu sein scheint, daß die Zunft in drohender Gefahr vor falschen (unechten) Brüdern ist, und da die wahren Grundlagen derselben neulich angegriffen worden sind, und ein Abfall von ihren alten Grundsätzen, usw. so ist es von gewissen Personen, welche die Wohlfahrt der Zunft im Herzen tragen, für nothwendig erachtet worden, die folgende kleine Schrift öffentlich bekannt zu machen, mittelst deren, wie man hofft, der Unwissende belehrt, der Laugewordne begeistert, und der unregelmäßig Aufgenommene zur Gesetzmäßigkeit wieder zurückgebracht werden mag."" Und, (S. XV f.) wird folgender merkwerthe Umstand erzählt. — "Obgleich Verfälschung (Irrthum) in dieses Buch "(das Constitutionen - Buch der NE. Großloge)" Eingang fand, =471= so ist doch darin eine wahre und merkwerthe Verhandlung weggelassen; nehmlich, daß die modernen Maurer bei dem Parliamente um Verleihung einer Incorporations-Urkunde nachsuchten, wodurch ihnen Macht und Freiheit ertheilt würde, jeden Freimaurer in England zu bestrafen, der ihnen nicht vierteljährige Beiträge zahlte. Hätten sie diese Urkunde erhalten, so hätte dieselbe alle Maurer der benachbarten Königreiche von der Theilnahme an jeder Rechtwohlthat derselben ausgeschlossen. Das Gesuch ward am 1. April 1770 angebracht, und die Weisheit des Parliamentes behandelte es mit der Verachtung, die es völlig verdiente." Hierauf sagt der Herausgeber: "nachdem er nun einen Abriss von dem Ursprunge der modernen Maurerei, aus deren eignen Urkunden, gegeben, folge nun zunächst das (zuerst in der dritten Ausgabe des Ah. Rezon vorgedruckte) Sendschreiben des Br. Dermott (the Address of our late worthy and respected Brother Laurence Dermott, Esq. Deputy Grandmaster.)" a) Eingangs dieses Sendschreibens (address to the Gentlemen of the Fraternity) sagt Br. Dermott, daß Viele in Schottland, Irland, Amerika, und in London, ihn ersucht hätten, daß er ihnen einige Auskunft über die sogemannte moderne Maurerei geben möchte, und daß er Dieses ebenfalls zu erfahren gewünscht im J. 1748, als er zuerst in die Gesellschaft (society) anfgenommen worden sei. — Dann stellt er (p. XVIII ff.) 9 Fragen und Antworten auf, =472= welche nicht alle lauter und wahrhaft abgefaßt und beantwortet sind; wovon ich nur folgende aushebe. — Weiter erklärt sich Br. Dermott über das Entstehen des NE. Großmeisterthumes also. "Daher … ist es offenbar, daß die schon erwähnte Neuerung davon ihren Ursprung nahm, daß der Großmeister, Sir. Christopher Wren, sie verließ (ihnen fehlte), der, wie as Dr. Anderson sagt, die Logen vernachlässigte. =473= Des Doctors Behauptung ist gewißlich wahr, und ich will mich bemühen, das Andenken Sir Chr. Wrens, hinsichts der wahren Ursache dieser Vernachlässigung, zu rechtfertigen. Der berühmte Sir. Chr. Wren, Knight, Magister der Künste vom Wadham Collegium, Professor der Astronomie zu Gresham und Oxford, Doctor des bürgerlichen Rechtes, Präsident der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften, der sehr Alten und Ehrwürdigen Brüderschaft der Freien und Angenommenen Maurer, Architect der Krone, welcher die meisten Kirchen in London erbaute, den ersten Stein der ruhmwürdigen Kathedralkirche St. Paul legte, und es erlebte, sie zu vollenden, wurde, nachdem er der Krone über funfzig Jahre lang gedient hatte, seiner Stelle entsetzt zu Gunsten Mr. William Benson's, der zum Aufseher über die Gebaüde usw. seiner Majestät des Königs Georgs des I. ernannt wurde." (S. hier IV S. 315 ff.) Dieser Benson wird nun (p. XXII f.) als ein untauglicher Künstler dargestellt, und ferner hinzugefügt: "So eine Behandlung, welche zu Sir Christophs hohem Alter hinzukam, war mehr als hinreichend, zu bewirken, daß er alle öffentlichen Gesellschaften vermied, und die damaligen Meister Maurer zu London fanden sich durch diese Behandlung ihres alten und vortrefflichen =474= Großmeister so beleidigt, daß sie unter der Amtführung seines Nachfolgers, Mr. Benson's, nicht zusammenkommen, noch eine Berathung halten wollten; kurz, die Brüder in London waren in eine schlaffung verfallen, welche die Logen zu London mit völliger Auflösung bedrohte." "Ungeachtet dieser Unthätigkeit zu London, erhielten doch die Logen im Lande, insonderheit in Schottland und York, sowie auch die in Irland, ihre alten Förmlichkeiten, Gewohnheiten und Gebraüche aufrecht, ohne zu verändern, zu mehren odef zu mindern, bis auf diese Stunde ; weßhalb sie mit Recht genannt werden mögen: die Sehr Alte, usw." "Um das Jahr 1717 beschlossen einige muntere (lustige) Gesellen, *) welche den Grad eines Zunftmitgliedes erlangt hatten, doch sehr verrostet waren, eine Loge für sich zu bilden, mit der Absicht, gesprächweise Das zu sammeln, was ihnen früherhin vorgesagt worden war; oder, wenn dieses unausführbar befunden werden sollte, etwas Neues an die Stelle zu setzen, was unter ihnen für die Zukunft für Maurerei gelten möchte. Auf dieser Zusammenkunft wurde die Frage erhoben, ob eine Person in der Versammlung die Abtheilung des Meisters kennte, und da man mit Nein geantwortet hatte, so wurde =475= beschlossen, daß dieser Mangel durch eine neue Zusammensetzung (Ausarbeitung) ersetzt werden sollte, und daß alle Bruchstükke der alten Einrichtung, die unter ihnen ausfindig gemacht werden könnten, sogleich umgebildet, und den Neigungen des Volkes mehr anpassend gemacht werden sollten. Es wurde zweckmäßig erachtet, die alte Gewohnheit, Geometrie in der Loge zu studiren, abzuschaffen; und einige junge Brüder machten es einleuchtend, daß ein gutes Paar Messer und Gabel in den Händen eines geschickten Bruders, angewandt an tüchtigen Stoffen (Baustoffen), mehr Genügen geben, und die gesellschaftliche Lustbarkeit der Loge mehr befördern würden, als der beste Maßstab (Skale) und Zirkel in Europa." *) Bruder Thomas Grinsell, ein Mann von großer Wahrhaftigkeit, (älterer Bruder des berühmten James Quin, Esquire,) benachrichtigte seine Loge, N. 3, zu London, im J. 1753, daß acht Personen die hohen Geister wären, mit Namen Desaguliers, a) Gofton, King, Calvert, Lumley, Maddem, de Noyer, und, Vraden, denen die Welt die merkwürdige =476= Erfindung der Maurerei zu verdanken hätte." Hierauf folgen die beiden schon früher hier abgedruckten Stellen über die Abschaffung des Schurzfelles (I, S. CLXIX), und über die NE. Art zu schreiten (II S. 333). Unmittelbar darauf aber fährt Br. Dermott also fort: "Unterandern bemächtigten sie sich auch des Wapens der Stein -Maurer (Steinmetzen), dessen sich zu bedienen auch diese gutmüthige Zunftgesellschaft ihnen erlaubt hat bis heutigen Tages." *) Die Werkmaurer sind die 50ts Zunftgesellschaft in London; sie haben eine Halle in Basinghall-Straße; die Zahl ihrer Zunftmeister (Zunftmänner) etwa 70; die Aufnahmgebühren 1 Pfund 16 Schilling; die Gebühren für die Mitgliedschaft [5 Pfund] als zünftiger Bürger. a) Sie wurden ursprünglich im Jahr 1410 incorporiert unter Namen und Benennung der Gesellschaft der Freimaurer; und Wilhelm Hankstow, oder Hanktow, Clarencieux, Wappenherold, verlieh ihnen im . 1477 ihr Wapen. Die modernen Maurer haben ihren Titel angenommen. Die besagte =477= Compagnie ist die einsige Gesellschaft im Königreiche, welche ein Recht auf den Namen: Freimaurer von England, hat. Auch haben die Angenommenen Maurer von Alters her nie Anspruch auf solch einen Titel gemacht, alles, was sie annahmen, war die Benennung: Freie und Angenommene Maurer." a) a) Man vergleiche die hiermit einstimmigen Angaben hier zuvor S. 418 ff. Nach fernerem Spotte über einige NE. Logengebraüche (p. XXVI f.) fügt Br. Dermott (p. XXVII) weiter Dieses hinzu. — "Es finden sich" (in den Einrichtungen und Gebraüchen des NE. Großlogengebrauchthumes)" viele andere verfassungwidrige, und vielleicht durch kein Beispiel zu rechtfertigende Verfahrumgarten, die ich, um größere Beleidigung zu vermeiden, mit Stillschweigen übergehe, und mich begnüge, den offenbaren Zustand der alten und der modernen Maurerei in England, zur Zeit, wo ich Dieses schreibe, das ist im Jahr 1778, zu zeigen." "Doch bedenken wir zuerst, daß, wenn gleich die Gesetze die freie und angenommene Maurerei nicht ausdrücklich in Schutz nehmen, dadurch doch die Freimaurerei, sowie keine andere als unschuldig betrachtete oder wohlthätige Gesellschaft, dadurch verboten sind. Diese Milde hat einer großen Anzahl sogenannter Schmaußklubbs oder Gesellschaften in London die Entstehung gegeben, deren erstes Geschäft im Essen, Trinken, Singen, Tabakrauchen, usw. besteht." =478= "Mehre dieser Klubbs oder Gesellschaften haben, in Nachahmung der Freimaurer, ihrem Klubb den Namen Loge gegeben, und ihren Vorsitzern den Titel eines Großmeisters oder Edel - Großen (Noble Grand) beigelegt." "Daher gedenkt auch der geringste Klubb, ein Recht und Gerechtsame zu haben, sich zu versammeln, gleich jeder andern, vom Staate nicht mit einer Urkunde versehenen (anerkannten) Gesellschaft, die aus den hochachtbarsten Personen besteht. Und der Gebrauch und die Verfassung des Reiches ist dieser Meinung nicht ungünstig." "Und da eine große Anzahl solcher Klubbs und Gesellschaften, ohne durch eine schriftliche oder gesetzliche Vollmacht des Staates empfohlen zu werden, bestanden und sich seit mehren Jahren vervielfältiget hat, so ist's nicht zu verwundern, daß Freimaurerei Aufmunterung findet, da sie die einsige Gesellschaft auf der Welt ist, welche Menschen von allen Ständen, die an den allmächtigen Schöpfer aller Dinge glauben, mit einem geheiligten Bande vereinigt; und da selbige zugleich unverkennbare Anzeigen an sich trägt, daß sie mit der heiligen Schrift nicht nur gleichzeitig, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach älter, als selbige, ist. - - - Aus dem Gesagten aber ist offenbar, daß alle mit keiner Urkunde des =479= Staates versehene Gesellschaften in England, in Hinsicht der Gesetzlichkeit ihrer Verbindung, auf gleichem Fuße stehen." "Aus diesem Gesichtpunkte haben wir auch die Brüderschaften der Alten und der Modernen Freimaurer zu betrachten, welche die beiden größten Gemeindeheiten auf der Welt sind. Die Alten, unter dem Namen der freien und angenommenen Maurer, nach der alten Einrichtung: die Modernen, unter dem Namen der Freimaurer von England. Und ob sie gleich unter ähnlichen Benennungen bestehen, so sind sie doch ganz außerordentlich verschieden in ihren Aufnahmen, Feiergebraüchen, Kenntnissen, in der masonischen Sprache, und in den Einsetzungen (der Beamten und der Logen); so sehr, daß sie jederzeit zwei unterschiedene, voneinander ganz unabhangige Gesellschaften gewesen sind, und noch sind." "Die Modernen haben ein unbezweifeltes Recht, ein Haupt aus ihrer Mitte zu wählen: demgemäß haben sie Seine Gnaden, den Sehr Edlen Herzog von Manchester zu ihrem Großmeimeister erwählt, und haben ganz das aüßere Ansehn einer Großloge. Mit gleichem Rechte haben die Altformigen einstimmig zu ihrem Großmeister erwählt Seine Gnaden, den Selar Edlen Herzog von Atholl, einen alten Maurer, und gewesenen Meister einer gesetzformigen Loge, der jetzt zugleich erwählter =480= Großmeister von Schottland ist; Seine Gnaden wurde, in Person eingesetzt in einer Großloge, im Gasthofe zum halben Monde, Cheapside, London, in Gegenwart, und in Mitwirkung und Beistand Seiner Gnaden des Sehr Edlen Herzogs von Leinster, Großmeisters von Irland, und des Hochehrbaren Herrn James Adolphus Oughton, Großmeisters von Schottland; nebst mehren andern der ausgezeichnetsten Brüder in den drei Königreichen, mit denen wir durch das engste Band der Vereinigung verbunden sind, und einen regelmässigen Briefwechsel unterhalten." "Dieses sind unverfälschte Wahrheiten, woraus der unparteiische Leser die natürliche Folge ziehen wird." "Ich will diese Schrift, wie in den vorigen Ausgaben, mit dem Bekenntnisse schließen, daß ich eine allgemeine Übereinstimmung (Gleichmäßigkeit in Gesetzen und Gebraüchen), und eine allgemeine Einheit, unter den würdigen Masonen von allen Benennungen zu erleben hoffe." "Dieses, ihr Herren und Brüder, ist der ernstlichstes Wunsch, und die heißeste Bitte, Eures aufrichtigen Freundes, 1778. Laurentius Dermott.
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2) Evidence, at III, p. 415, that the Grandmastership of the English Moderns imitated also the Order of the Garter, and the Order of the Bath. a) The patriotically-minded Bro. Ashmole, whose valuable information on the Masonic fraternity I have shared in this section, earned also [membership in] the Order of the Garter, by publishing the following detailed work about it: The Institutions, Laws and Ceremonies of the Most Noble Order of the Garter, etc., by Elias Ashmole, London 1672 Fol. He united his aspiration to elevate this Order with that of Doctor Wren, the father of our Bro. Wren, who was registrant of this order since 1635, until his death in 1658. He concealed the orders and statutes carefully; and after his death were kept by his son, Chr. Wren, until the restoration of the royal house, where he personally handed them over to the king. — As a registrar of the Order, Chr. Wren received a red book with two cross-pens. See here I, p. 241 Fig. No. 13! This Order is, among other things, splendidly emulated at the celebration and the whole establishment of the so-called Grand Feast. This is illustrated by the comparison of the 18th chapter: of the Grand Feast of the Order, (to be annually celebrated on St. George's day, 23 of April), and the 19th: of Preparations for the Grand Feast of the Order. — The above information about Wren, father and son, are taken from the preface of this work of Bro. Ashmole, and from: Journal Britannique, Octob. 1750, p. 187 ff. b) That, furthermore, the Grand Mastership of the English Moderns in many of his institutions has emulated the Order of the Bath is proven by the book: Commentatio de honoratissimo ordine militari de Ballneo , etc. by, J. Christoph. Dithmari, Francofort. ad Viadr. 1729. The supreme member of this order is the king, followed by a royal prince, then the Grandmaster (magnus magister). Here the author remarks (p.26): "With these names are designated the chiefs of the military orders, either according to the example of the Romans, who used so name the supreme heads of the war; or even on the example of Christ, our Society of the Divine Savior Order, Matt. 22, 8." (See what I have produced (p. 27) on the history of the Order of the Knights of St. John) =482= "The leader who now heads this office is John Duke of Montagu." And this nobleman was also the first Grandmaster of the Grandmastership of the English Moderns in 1721 (see here III, pp. 15 and 17), under whose Lodge Government the oldest edition of the Book of Constitutions of the English Moderns appeared, and whom Bro. Anderson at the conclusion of this Book of Constitutions honorably pays tribute. |
2) Nachweis, zu III, S. 415, daß das NE. Großmeisterthum auch den Hosenbandorden, und den Bad-Orden, nachahmte. a) Der patriotisch gesinnte Br. Ashmole, Dessen werthvolle Nachrichten über die Freimaurerbrüderschaft ich in dieser Abtheilung mitgetheilt habe, machte sich auch um den Orden vom Hosenbande verdient, indem er folgendes ausführliche Werk über selbigen herausgabet: The Institutions, Laws and Ceremonies of the most noble Order of the Garter, etc., by Elias Ashmole, London 1672 Fol. Er vereinte sein Streben, diesen Orden zu erheben, mit dem des Doctors Wren, des Vaters unseres Brs. Chr. Wren, welcher Registrator dieses Ordens seit dem Jahre 1635 war, bis an seinem Tod 1658. Er verbarg die Ordenakten und Statuten sorgfältig; und nach seinen Tode verwahrte sie sein Sohn, Chr. Wren, bis zur Wiederherstellung des königlichen Hauses, wo er selbige dem Könige überreichte. — Chr. Wren erhielt als Registrator des Ordens ein rothes Buch mit zwei kreuzweis gelegten Federn (cross-pens). Siehe hier I, S. 241 n. 13! Diesem Orden ist, unter anderem, vorzüglich die Feier und die ganze Einrichtung des sogenannten Großfestes nachgebildet. Dieses lehrt die Vergleichung des 18ten Kapitels: of the Grand Feast of the order (to be annually celebrated on St. George's day, 23 of April), und des 19ten: of Preparations for the Grand Feast of the Order. — Obige Nachrichten über Wren, Vater und Sohn, sind aus der Vorrede dieser Schrift des Brs. Ashmole, und aus: Journal Britannique, Octob. 1750, p. 187 ff. genommen. b) Daß ferner das NE. Großmeisterthum mehre seiner Einrichtungen dem Orden vom Bade (the Order of the Bath) nachgebildet hat, beweist die Schrift: Commentatio de honoratissimo ordine militari de Ballneo, etc, opera, J. Christoph. Dithmari, Francof. ad Viadr. 1729. Das oberste Mitglied dieses Ordens ist der König, dann folgt ein königlicher Prinz, hierauf der Großmeister (magnus Magister). Hiebei bemerkt der Verfasser (p. 26): "Mit dem Namen benennt man die Haüpter der militärischen Orden, entweder nach dem Beispiele der Römer, welche die obersten Haüpter des Kriegwesens also zu benennen pflegten; oder auch nach Christus, unseres Heilandes, Befehle, Matth. 22, 8." (Man sehe, Was ich zur Geschichte des Johanniter-Ordens =482= (p. 27) beigebracht.) "Der Erste, der dieses Amt jetzt führt, ist Johann Herzog von Montagu." Und eben Dieser war auch der erste hochadlige Großmeister des NE. Großlogenthumes im Jahre 1721 (s. hier III, S. 15 und 17), unter Dessen Logen-Regierung die älteste Ausgabe des NE. Const.-Buches erschien, und Dessen Br. Anderson am Schlusse dieses Const.- Buches rühmend gedenkt.
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3) About: Mimus Graecus and Mannon Graecus occurring in the ancient guild traditions of the Masons. (See III, p. 149, Note 1, and p. 90, a!). a) Pertinent here, the passage from Anderson's 1738 book of constitutions, p. 61 f. mentioned in III, p. 90 a. "Ethelbert "(Kenred)" King of Mercia and general Monarch sent to Charles Martell, the Right Worshipful Grand Master of France (Father of King Pipin) who had been educated by Brother Mimus Graecus: He sent over from France (about A. D. 710) some expert Masons to teach the Saxons those Laws and Usages of the ancient Fraternity that had been happily preserved from the Havock of the Goths; tho' not the Augustan Stile that had been long lost in the West, and now also in the East. This is strongly asserted in all the old Constitutions, and was firmly believed by the old English Masons." — b) Prichard (see II, p. 58!), by stating the name "Mannon Grecus," seems to me to refer to the famous scholastic philosopher Mannon or Nannon, who was at the same time famous for his knowledge of the Greek language and literature. (See Ast's Philologie, 1808, p. 565 f.!) Of course, this philosopher did not live at Martell's time; but in the old guild days times and places are very confused. =483= It flourished around the year 880. In the last years of Charles the Bald, he became director of the court school (scholae palatii), succeeding Erigena, and educated many famous disciples, especially the holy Radbot, bishop of Utrecht; later he retired to the convent of Condat, where he left several, still present, manuscripts. I have read the main sources about this man; but I have found nothing there concerning architecture and masonry. These sources are: 1) Hist. litteraire de France T. V, p. 657. 2) Acta Ordinis S. Benedicti collig. coep. d'Achery, absolvit Mabillon, Lut. Paris. 1685, Sect. V, p. 25 - 27. 3) Val. Andreae Bibliotheca Belgica, Lovan. 1693, p. 677. "Nanno Stauriensis, Frisian philosopher, outstandingly learned in the seven arts. He was the teacher of Redbad, etc. He wrote the Commentaries on Aristotle's Heavens and Universe; on Universal Ethics, on Plato Laws and Republic. works which were once read in Dutch and Frisian libraries."
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3) Über die in den alten Zunftüberlieferungen der Masonen vorkommenden: Mimus Graecus und Mannon Graecus. (S. III, 149 N. 1. und daselbst S. 90, a!). a) Die hieher gehörige, III, S. 90 a, erwähnte Stelle aus Anderson's Constitutionenbuche von J. 1738, S. 61 f. "Ethelbert (Kenred), König von Mercia und allgemeiner Monarch, sandte an Karl Martell, den sehr Ehrwürdigen Großmeister von Frankreich (Vater des Königes Pipin) der von dem Bruder Mimus Gräcus erzogen worden war: Dieser sandte (ums Jahr 710) einige erfahrene Maurer, um den Saxen jene Gesetze und Gebraüche der alten Brüderschaft zu lehren, welche vor der Verwüstung der Gothen glücklich bewahrt worden waren: ob es gleich nicht der Augustische Stil war, welcher längst in Westen untergegangen war, und nun auch in Osten. Dieses wird ernstlich behauptet in allen alten Constitutionen, und wurde festiglich geglaubt von der alten englischen Maurern." * b) Prichard (s. hier II, S. 58!) scheint mir durch Angabe des Namens "Mannon Grecus" auf den berühmten scholastischen Philosophen Mannon oder Nannon hinzudeuten, der zugleich als Kenner der griechischen Sprache und Literatur zu seiner Zeit berühmt war. (S. Ast's Philologie, 1808, S. 565 f.!) Freilich lebte dieser Philosoph nicht zu Martell's Zeit; allein in den alten =483= Zunftsagen finden sich Zeiten und Orte sehr durcheinandergeworfen. Er blühte, ums Jahr 880. In den letzten Jahren Karls des Kahlen wurde er Director der Hofschule (scholae palatii), als Nachfolger des Erigena, und bildete viele berühmte Schüler, besonders den heil. Radbot, Bischoff von Utrecht; späterhin zog er sich ins Kloster von Condat zurück, woselbst er mehre, noch jetzt vorhandne, Handschriften hinterließ. Ich habe die Hauptquellen über diesen Mann nachgelesen; allein die Baukunst und die Masonei Betreffendes Nichts gefunden. Diese Quellen sind: 1) Hist. litteraire de France T. V, p. 657. 2) Acta Ordinis S. Benedicti collig. coep. d' Achery, absolvit Mabillon, Lut. Paris. 1685, Saec. V, p. 25 - 27. 3) Val. Andreae Bibliotheca Belgica, Lovan. 1693, p.677. "Nanno, Stauriensis, Friso, Philosophus, in septem artibus excellenter imbutus. Praeceptor fuit Radbodi etc. Scripsit Commentarios in Aristot. de Coelo, et de Mundo; in Ethicam universam; in Platonem de legg. et de Rep. Quae aliquando in Bibliothecis Hollandicis ac Frisicis lecta fuerant."
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4) Some remarks about the construction of In addition to the York Constitution, Anderson, Entick, and Noorthouck seem to have made special use of their lavish tales of the Solomonic Temple: Selden Natural Law et Customs of the Hebrews, Leipzig. and Franfurt. 1695; where at p. 300 ff. is dealt of this building, with the quotation of all earlier writers, including rabbinic ones. The founders and writers of the Grandmastership of the English Moderns have made use of this book as well. (See here IV, p. 6!) I have observed earlier, incidentally, that in the Systems of the English Moderns this history is used as an historical secret code. I had to abstain from compiling all the passages of the various editions of the Book of Constitutions and of the Ritual of the English Moderns regarding the construction of the Solomonic temple, because it requires too much space. However, the most noteworthy passages have already been imparted in the notes to the York Constitution. The secret legend of the Order about the master builder Hiram in connection with the building of King Solomon's Temple, such as it forms the core of the so-called master degree of all systems, =484= is, as I have convinced myself by accurate research in the sources, and by questioning several famous rabbinical scholars, neither biblical, nor Talmudic, nor rabbinic, nor really Masonic. The inventors of this secret legend have intentionally put in the numbers and names of Hiram's murderers, etc., a sure sign of which true story the cipher is. (See the Subject Index under: Meistergrad Master degree!) The passage in Josephus (Ant. Jud., L. VIII, c., III, p. 424 Ed. Haverk, here II 447) contains only a brief repetition of what is found in the Bible about Hiram.
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4) Einige Bemerkungen über den Salomonischen Außer der Yorker Constitution scheinen Anderson, Entick und Noorthouck bei ihren weitlaüfigen Erzählungen des Salomonischen Tempelbaues besonders benutzt zu haben: Seldeni jus naturae et gentium more Ebraeorum, Lips. et Francof. 1695; woselbst p. 300 ff. von diesem Baue gehandelt wird, mit Anführung aller früheren Schriftsteller, auch der rabbinischen. Dieses Buch haben die Stifter und Schriftsteller des NE. Großmeisterthumes auch sonst gebraucht. (S. hier IV, S. 6!) Daß übrigens diese Geschichte dem NE. Systeme als eine geschichtliche Chiffre dient, habe ich schon früher bemerkt. Von der Zusammenstellung aller Stellen der verschiedenen Ausgaben des NE. Const-Buches und des NE. Rituales über den Salomonischen Tempelbau habe ich abstehen müssen; weil dieselbe zuviel Raum erfordert. Indeß sind die merkwürdigsten dieser Stellen in den Noten zu der Yorker Const. bereits mitgetheilt worden. Die sich an den Salom. Tempelbau anschließende Geheimsage des Ordenswesens über den Baumeister Hiram, sowie sie den Grundbestand des sogenannten Meistergrades =484= aller Systeme ausmacht, ist, wie ich mich durch genaue Nachforschung in den Quellen, und durch Befragung mehrer berühmten rabbinischen Gelehrten, überzeugt habe, weder biblisch, noch talmudisch, noch rabbinisch, noch echt masonisch. Die Erfinder dieser Geheimsage haben in den Zahlen und Namen der Mörder Hiram's, udm., mit Absicht, ein sicheres Kennzeichen davon hineingelegt, von welcher wahren Geschichte dieselbe die Chiffre ist. (S. das Sachverzeichniß unter: Meistergrad!) Auch die Stelle in Josephus (Ant. Jud. L. VIII c. III, p. 424 ed. Haverk, hier II 447,) enthält nur eine kurze Wiederholung Dessen, was sich in der Bibel über Hiram findet.
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5) To the already given explanations about Abrac (in I, p. 27, note ***); p. 75, note *)) is still to be added as a new main source: J. Joach. Bellermann's Schuleinladungsschriften, etc., together with an essay on the gems of the ancients with the Abraxas - Illustration, first part. Berlin, 1817; 2nd, 1818; 3rd, 1819. printed by Dieterici. In the first part (pp. 40-53), after had been demonstrated the implausibility of all the previous explanations of the word Abrasax, it is shown that this word most likely is Abrak sax, meaning: "Worthy is the Word or the Name, or the venerable word, the holy, blessed Name, which designates the highest, nameless and unnamable Being with his five primal powers (after the Basilidian metaphysics).
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5) Zu den bereits (I, S. 27 ***); 75*)) gegebnen Erlaüterungen über Abrac ist noch als neuste Hauptquelle hinzuzufügen: J. Joach. Bellermann's Schuleinladungsschriften etc., nebst einem Versuch über die Gemmen der Alten mit dem Abraxas - Bilde, 1s Stück. Berlin, 1817; 2tes, 1818; 3tes, 1819. Gedruckt bei Dieterici. Im ersten Stükke (S. 40 - 53) ist, nachdem die Unwahrscheinlichkeit aller bisherigen Erklärung des Wortes Abrasax dargethan worden, gezeigt: daß dieses Wort am wahrscheinlichsten Abrak sax laute, und heiße: "anbetungwürdig ist das Wort oder der Name, oder das verehrungwürdige Wort, der heilige, gebenedeite Name, welcher das höchste, namenlose und unnennbare Wesen mit seinen fünf Urkräften (nach der basilidianischen Metaphysik) bezeichnet. — Dieses stimmt zugleich mit dem Schemhamphorasch, dh. das heilige, abgesonderte Wort, der gebenedeite Name des Ewigen, oder: mit dem, Dasselbe bedeutenden, Haschschem jithbarech, auch mit Dem, was das unaussprechliche Tetragrammaton: Jehovah, dem Ebräer bezeichnet. Das ägyptische Wort Abrak, Abrach oder Abrech kommt auch in der Bibel (1 Mos. 41, 43) vor." — Im Wesentlichen stimmt diese, mir wahrscheinlichste, Worterklärung mit der von Münter (in der Schrift: kirchliche Alterthümer der Gnostiker, Anspach 1790, S. 215 - 221 ) früher geaüßerten, überein; welche Bellermann (am a. O. S. 52 f.) berichtiget.
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6) Some more evidence relating to the language of the first Craft Document. (Continued from p. 460.) a) Hickes, in his Anglo-Saxon Grammar (in the first volume of his Thesaurus, Linguarum Septentrionalis, pp. 154-177), deals with the "Norman-Saxon or Saxon-Norman dialectc," and shows in continuous transitions, through progressive language samples, the gradual transformation of the pure Anglo-Saxon language into today's English. These samples contain not only several of the words found in our document, that were thought to be suspicious, for example, middlelonde, but also (p. 165 f.) a piece of a handwritten paraphrase of the Gospels (from the Bodleian Library), in which, as well as in our document, almost all consonants are doubled without need, including the f, of which a learned linguist claimed that it would be difficult to find an example. b) In the Monasticon Anglicanum Vol. I, is found, p. 532, a document in which the consonants are doubled just like in our document; for example, uppon, lyff, wyff and many of the like. c) The scholar Spelman testifies and proves that under the Saxon kings all documents were written in their native [Saxon] language, but afterwards they were hastily translated. See his Works: The English Works of Sir H. Spelman; London 1723, b, 8 and 234.
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6) Noch einige Belege zu der Sprache der ersten a) Hickes handelt in seiner Angelsaxischen Sprachlehre (im ersten Bande seines thes. lingg. septentr. p. 154 - 177) von dem "Normannisch-Saxischen oder Saxisch-Normannischen Dialectc," und zeigt in stetigen Übergängen, durch fortschreitende Sprachproben, die allmählige Verwandlung der reinen Angelsaxischen Sprache in die heutige englische. In diesen Proben finden sich nicht nur mehre der Wörter unserer Urkunde, die man hat für verdächtig halten wollen, z. B. middlelonde, sondern auch (p. 165 f.) ein Stück aus einer handschriftlichen Paraphrase der Evangelien (aus der Bodlejanischen Bibliothek), worin, sowie in unserer Urkunde, fast alle Consonanten ohne Noth verdoppelt sind, also auch das f wovon ein gelehrter Sprachforscher behauptete, daß schwerlich ein Beispiel würde gefunden werden können. Ich setze daraus nur einselne Worte her: "that he loke well that he an hocstaff write twigges aegghwaer their itt upp o thiss boc iss written thatt wise, — daeledd, — staff —; oft steht: of, andermal auch: off (in 8 Zeilen 3 mal off, auch in sammgesetzten Wörtern fast allemal off), affterrwarrd. — Jedoch am Anfange der Wörter ist keine Verdoppelung der Consonanten zu finden. b) Im Monasticon Anglicanum findet sich Tom. I, p. 532, eine Urkunde, worin die Consonanten ebenso, wie in unsrer Urkunde, verdoppelt sind; z. B. uppon, lyff, wyff udm. c) Daß alle Documente unter den Saxsischen Königen in ihrer Landessprache verfaßt, hernach aber haüfig übersetzt worden, bezeuget und beweißt der gelehrte Spelman. Siehe Dessen Werke: The English Works of Sir H. Spelman; London 1723, b, 8 und 234. |
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7) The pertinent passages relating to the excerpts (imparted here in III, p. 67 - 72) from the written defense of a) This Liberty all Incorporate Societies enjoy without Impeachment or Reflection: An Apprentice is bound to keep the Secret of his Master, a Freeman is obliged to consult =486= the Interest of his Company, and not to prostitute in common the Mysteries of his Trade: Secret Committees and Privy Councils are solennly enjoin'd not to publish abroad their Debates and Resolutions. There appears to be something like Masonry (as the Dissector describes it) in all regular Societies of whatever Denomination: They are Ale held together by a Sort of Cement, by Bonds and Laws that are peculiar to each of them, from the Highest to the little Clubs and Nightly Meetings of a private Neighbourhood. There are Oaths administer'd, and sometimes solemn Obligations to Secrecy: There are a Master, two Wardens, and a Number of Assistants, to make what the Dissector may call (if he pleases) a Perfect Lodge in the City-Companies. There is the Degree of Enter'd Prentice, Master of his Trade, or Fellow-Craft, and Master, or the Master of the Company. There are Constitutions and Orders, and a successive, a gradual Enjoyment of Offices, according to the several Rules and Limitations of Admission. a) =487= b) "I confess I am of another Opinion; tho' the Scheme of Masonry, as reveal'd by the Dissector, seems liable to Exceptions: Nor is it so clear to me as to be fully understood at first View, by attending only to the literal Construction of the Words: And for aught I know, the System, as taught in the regular Lodges, may have some Redundancies or Defects, occasion'd by the Ignorance or Indolence of the old Members. And indeed, considering through what Obscurity and Darkness the Mystery has been deliver'd down; the many Centuries it has survived: the many Countries and Languages, and Sects and Parties it has run through; we are rather to wonder it ever arriv'd to the present Age, without more Imperfection. In short, I am apt to think that Masonry (as it is now explain'd) has in some Circumstances declined from its original Purity. It has rum long in muddy Streams, and as it were, under Ground: But not withstanding the great Rust it may have contracted, and the forbidding Light it is placed in by the Dissector, there is (if I judge right) much of the old Fabrick still remaining; the essential Pillars of the Building may be discover'd through the Rubbish, tho' the Superstructure be ever-run with Moss and Ivy, and the Stones, by Length of Time, be disjointed. And therefore, as the Busto of an old Hero is of great Value among the Curious, tho' it has lost an Eye, the Nose, or the Right Hand; so Masonry with all its Blemishes and Misfortunes, =488= instead of appearing ridiculous, ought (in my humble Opinion) to be receiv'd with some Candour and Esteem, from a Veneration to its Antiquity." a) c) Brother Anderson, after Thanks for printing the clever Defence, by the Advice of our Brethren, I send you this Epistle, to answer some lying Cavils. But first we would acknowledge, that Indeed, the Free Masons are much obliged to the generous Intention of the unbiass'd Author of the above Defence: Tho' had he been a Free-Mason, he had in Time perceived many valuable Things suitable to his extended Views of Antiquity, which could not come to the Dissectors Knowledge; for that They are not intrusted with any Brothers till after due Probation: And therefore some think the ingenious Defender has spent too much fine Learning and Reasoning upon the foolish Dissection, that is justly despised by the Fraternity, as much as the other pretended =489= Discoveries of their Secrets in publick News-Papers and Pasquils, all of a Sort; for all of 'em put together don't discover the profound and sublime Things of old Masonry; nor can any Man, not a Mason, make use of those incoherent Smatterings (interspers'd with ignorant Nonsense and gross Falsities) among bright Brothers, for any Purpose but to be laught at; our Communications being of a quite different Sort. a) Next, it is well known b) Let me remind you of my introductory treatise on the work: the Grand Mystery, etc., the only source known to me about the alleged Gormogon Society. (Here in II p. 26 - 31.)
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7) Die zu dem hier in III, S. 67 - 72 mitgetheilten Auszüge aus der Vertheidigungschrift des NE. Großmeisterthumes wider a) "Diese Freiheit genießen alle vom Staate anerkannte (incorporirte) Gesellschaften ohne Widerspruch oder Ahndung (der Obrigkeit). Ein Lehrling ist verbunden, die Geheimnisse seines Meisters zu bewahren; =486= ein zunftmäßiger Bürger ist verpflichtet, den Vortheil seine Gesellschaft wahrzunehmen, und die Geheimnisse seines Gewerbes nicht öffentlich auszustellen; geheimen Ausschüssen und Rathversammlungen wird es eingeschärft, ihre Berathungen und Beschlüsse nicht bekannt zu machen. Es erhellet hieraus, daß etwas der Maurerei (wie sie der Zergliederer beschreibt) Ähnliches in allen regelmäßigen Gesellschaften von jeder Benennung gefunden werde; sie werden alle durch eine Art von Kitt zusammengehalten, durch Verpflichtungen und Gesetze, die einer jeden derselben eigen sind, von der höchsten bis zu dem kleinsten Klub und Abendgesellschaft von Nachbarn. Da werden Eide abgenommen, und zuweilen feierliche Verpflichtungen zur Verschwiegenheit; da finden sich ein Meister, zwei Aufseher, und eine Anzahl von Beiständen, welche in den Gesellschaften der Stadt Dasselbe ausmachen, was der Zergliederer (wenn es ihm beliebt) eine vollkommne Loge nennen mag. Daselbst findet sich der Grad eines angenommenen Lehrlings; dann eines Meisters in seinem Gewerbe, oder eines Zunftgenossen (Gesellen), und eines Meisters, das ist des Obermeisters der Gesellschaft. Auch finden sich dort Constitutionen und Ordnungen, eine stufenweise Erlangung der Amter, gemäß den verschiedenen Regeln und beschränkenden Bedingungen der Fähigkeit dazu. a) =487= b) "Ich bekenne, daß ich einer andern Meinung bin, obgleich der Abriß der Maurerei, wie ihn der Zergliederer mittheilt, noch mancherlei Einwendungen zuließe; auch ist mir derselbe nicht so klar, daß er bei der ersten Ansicht völlig verstanden werden könnte, wenn man blos auf die buchstäbliche Verbindung der Worte sieht; auch weiß ich einigermaßen: daß das System, wie es in den gesetzformigen Logen gelehrt wird, wohl einiges Überflüssiges oder auch Mangelhafte haben mag, welches durch die Unwissenheit oder Gleichgültigkeit der alten Mitglieder veranlaßt worden ist. Und in der That, wenn man bedenkt, durch welche Dunkelheit und Finsterniß der Kunstverein auf uns gebracht worden ist; wie viele Jahrhunderte er überlebt hat; die vielen Länder und Sprachen, Secten und Parteien, welcher er durchgangen ist; so müssen wir uns vielmehr wundern, daß er ohne noch größere Unvollkommenheit bis zu dem jetzigen Zeitalter gelangen konnte. Kurz, ich bin geneigt, zu denken, daß die Masonei, (so wie sie jetzt erklärt wird,) in einigen Stükken von ihrer ursprünglichen Reinheit abgewichen ist! Sie hat lange in unreinen Strömen und gleichsam unter der Erde ihren Lauf nehmen müssen; allein, ungeachtet des starken Rostes, den sie angenommen haben mag, und des abschrekkenden Lichtes, in welchem sie von dem Zergliederer dargestellt worden, ist doch in selbiger (wenn ich richtig urtheile) noch Vieles von dem alten Gebaüde übrig; man kann die wesenlichen Pfeiler des Gebaüdes noch unter dem Schutt entdekken, obgleich das darauf errichtete Gebaüde mit Moos und Epheu überzogen ist, und die Steine durch die Länge der Zeit ihre Bindung verloren haben. Sowie daher das Brustbild eines alten Helden von größem =488= Werthe bei den Kennern ist, wenn es auch ein Auge, die Nase, oder die rechte Hand verloren: so sollte auch die Masonei, (nach meiner geringen Meinung,) bei allen ihren Entstellungen und erduldeten Unglückfällen (Verlusten), anstatt lächerlich zu erscheinen, mit einigem Wohlwollen (mit vorurtheilloser Gesinnung) und mit einiger Achtung, in ehrender Hinsicht auf ihr Alter, aufgenommen werden." a) c) "Bruder Anderson! nebst Danksagung für den Abdruck der geschickten (artigen) Vertheidigung, sende ich Ihnen, nach dem Gutachten unsrer Brüder, diesen Brief, um auf einige lügenhafte Spötterien (Verlaümdungen) zu antworten. b) Ich erinnere hierzu an meine einleitende Abhandlung zu der Schrift: the Grand Mystery etc., der einzigen mir bekannten Quelle über die angebliche Gesellschaft der Gormogons. (Hier in II S. 26 - 31.)
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A. B. C. D. E. F. G. H. I./J. K. L. M. N. O. P. Q. R. S. T. U. V. W. Y. Z.
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